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24.11.2016
CDU bereitet Landtagswahl vor

Auf seiner letzten Sitzung hat sich der CDU Kreisvorstand mit der Vorbereitung der Landtagswahl Anfang 2018 beschäftigt und einen Zeitplan für die Kandidatenaufstellung beschlossen. Die Kandidatinnen und Kandidaten der beiden Wahlbereiche Einbeck und Northeim sollen in zwei getrennten Veranstaltungen in der zweiten Februarhälfte 2017 jeweils in einer Urwahl bestimmt werden. Die CDU möchte damit allen Mitgliedern die Möglichkeit geben sich bei dieser wichtigen Entscheidung zu beteiligen.
Die CDU freut sich auf eine breite Meinungsbildung und möchte allen Bewerbern um eine Kandidatur die Möglichkeit geben, sich den regionalen CDU-Gremien und der ganzen Bevölkerung vor den Urwahlen vorzustellen. Dazu sollen mit allen Bewerbern um eine Landtagskandidatur, die sich bis Anfang Januar beworben haben Veranstaltungen in den Stadt- und Gemeindeverbänden durchgeführt werden. Die Termine hierzu werden frühzeitig vor Ort bekannt gegeben.
Nach der Wahl der Landtagskandidaten durch die beiden Mitgliederversammlungen, werden noch vor Ostern 2017 die Landeslisten der CDU für ganz Niedersachsen aufgestellt werden. "




19.11.2016
CDU setzt weiter auf Roy Kühne im Bundestag

Auf einer Vollversammlung für den Bundestagswahlkreis 52 Goslar-Northeim-Osterode haben  die CDU-Mitglieder in einer Urwahl den bisherigen CDU Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne aus Northeim wieder zu ihrem Kandidaten bestimmt. Mit einer Mehrheit von XXX % bestätigten die Mitglieder Kühne als Kandidaten. Kühne sieht das Ergebnis als eine Bestätigung seiner Arbeit. Wie kaum eine anderer zeigte Kühne seit seinem Mandatsantritt 2013 dauerhaft Präsenz, hörte den Menschen mit ihren Anliegen zu und setzte sich für ihre Interessen ein. Der Politikbereich Gesundheit bildet aus seinem beruflichen Hintergrund heraus einen Schwerpunkt seiner politischen Arbeit. Aber auch der Bundestagswahlkreis mit seinen spezifischen Politikthemen wie der Wirtschaftsentwicklung, der Infartsruktur oder den sozialen Zusammenhalt wurde intensiv bearbeitet. das honorierten die Mitglieder. 


17.11.2016
Kreis-CDU wartet erst mal ab

 Die CDU im Landkreis Northeim nimmt die Gruppenbildung im Kreistag zwischen SPD und Grünen und die Vereinbarung einer Zusammenarbeit mit FDP und GfE zurückhaltend zur Kenntnis.  Ob dieses Bündnis von Dauer sein wird, bleibe abzuwarten. Die Partner sind doch recht unterschiedlich. Jetzt habe man sich unter Federführung der SPD zu einer Zusammenarbeit in Teilbereichen entschieden. Insbesondere die FDP wird in dieser Konstellation Kompromisse eingehen müssen, die sie ihren Wählern erklären muss. Das gilt für die Haushaltskonsolidierung ebenso wie für die Bildung. Die CDU ist gespannt, wie sich die FDP mit Frau Heiligenstadt und den Grünen in der IGS-Frage einigt. Wie ein erweitertes Angebot bei der dann notwendigen Schließung bestehender Schulen zu einem differenzierten Angebot beitragen soll, müssen sie Schülern, Eltern und Lehrkräften erklären.

Auch die Wünsche im Bereich Breitband mit einem Glasfaseranschluss für alle Haushalte, in der Sozialarbeit oder im Bereich Verkehr gehören in der Größenordnung bei einem Blick auf die Finanzlage eher in die Rubrik "Wunschkonzert".  Die CDU befürchtet eher Stillstand als ein mutiges Gestalten. Bei der Anzahl der Partner wird es nicht immer leicht sein, einen vernünftigen Kompromiss zu finden. Da werden die Probleme dann wohl eher umschifft bzw. sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt. Die CDU als größte Oppositionspartei steht jedenfalls für eine konstruktive Zusammenarbeit  bereit, auch wenn negativ auffällt, das es seitens der SPD nicht mal ein Gesprächsangebot an die CDU gab. Die Beibehaltung der Anzahl an Ausschüssen und Sitzen sieht die CDU dennoch als positives Signal.


17.11.2016
cdu diskutiert Reform der Pflegeberufe

Unter dem Motto „Pflegeberufegesetz – Vor- und Nachteile einer generalisierten Pflege“ lädt die CDU herzlich zu einer Tagung am Donnerstag, 08. Dezember 2016 um 18:30 Uhr Personal-Cafèteria im Einbecker BürgerSpital Einbeck ein. Die CDU möchte mit Interessierten über die Vor- und Nachteile des neuen Pflegeberufegesetzes sowie über die allgemeine Situation der Pflegeberufe diskutieren.

Neben einem politischen Einblick durch Herrn Dr. Roy Kühne, MdB wird an diesem Abend
Herr Dr. Andreas Kroll (Arbeitskreis Gesundheit) einen Überblick der aktuellen Entwicklung geben. Daneben sind interessante Persönlichkeiten aus dem 
Einbecker BürgerSpital, die Pflegedienstleitung Schwesternstation St. Sixti Northeim und von den Berufsbildenden Schulen Einbeck die stellvertretende Schulleitung. Die CDU freut sich auf einen spannenden Abend und hofft auf zahlreiche Teilnahme.





09.11.2016
CDU für fairen Interessenausgleich beim Erdkabel

Der CDU Kreisverband bezieht Stellung zu den sich konkretisierenden Planungen zum Südlink. So begrüßt man die beschlossene Erdverkabelung der 525 kV-Gleichstromtrasse als einen großen Fortschritt in der Diskussion. Der Stromnetzbetreiber tennet ist damit auf die betroffenen Haus- und Grundeigentümer sowie Naturschützer zugegangen, auch im Eigeninteresse, wenn er eine akzeptierte und zeitnahe Realisierung der Leitungen wünscht. Bei der Erdverkabelung dürfen aber nicht die stärker tangierten Interessen der Land- und Forstwirtschaft vergessen werden. Selbst die im Vergleich zum Wechselstrom schonendere HGÜ-Technik bedeutet einenmassiven Eingriff in den Bodenhaushalt, den es zu kompensieren geht. Anstatt wie bei den Masten der Freileitungen einmalige Zahlungen zu leisten, sollte eine dauerhafte Lösung für die Ertragseinbußen gefunden werden. Hier sollte der Bund als Gesetzgeber aktiv werden. Das alles wäre aber unnötig, wenn es gelänge, den Netzbetreiber davon zu überzeugen, entlang der bestehenden A7 oder ICE Trasse zu gehen. Die angrenzenden Streifen sind im Bundesbesitz und tangieren die Anlieger kaum. Zudem fragt sich der Kreisverband, warum nicht bei der aktuell im Endstadium der Planfeststellung befindlichen 380 kV-Wechselstromtrasse Wahle-Mecklar ähnlich vorgegangen werden kann. Hier sei wiederum das Land Niedersachsen als Planungsbehörde in der Pflicht. Auch stellt sich nach Abschaltung des AKW Grohnde 2020 die Frage, warum nicht die dort in Nord-Süd-Richtung durchs Wesertal verlaufende 380 kV-Trasse verwendet wird. Das wäre betriebs- und volkswirtschaftlich sinnvoll, so die CDU abschließend. 


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12.09.2008
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