KREISVERBAND NORTHEIM
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19:22 Uhr | 26.08.2016 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 




Herzlich willkommen


24.08.2016
CDU lädt zum Sommerfest

 Beim Sommerfest des CDU Kreisverbandes Northeim in Moringen gibt es sicherlich das eine oder andere interessante Gespräch unter Kommunalpolitikern, Kandidaten, Mitgliedern und Freunden der Christlich Demokratischen Union. Wir treffen uns am Dienstag, dem 30.08.2016 um 18:30 Uhr am Speckebrunnen (Kreuzung An der Specke/Oberer Waldweg)

in 37186 Moringen. Der Erlös wird zum Erhalt des Speckebrunnens zur Verfügung gestellt.

 




24.08.2016
Bildungsversprechen der SPD zur Schülerbeförderung unseriös
Oder Wahlkampf gegen die eigene Ministerin?

 Als unseriös bezeichnet der schulpolitische Sprecher der Northeimer CDU Malte Schober das Wahlversprechen zur Schülerbeförderung in der gymnasialen Oberstufe. Sowohl im Wahlprogramm als auch in der HNA vom 23.8. hatte die SPD zugesagt, sich für eine kostenlose Beförderung der Oberstufenschüler einzusetzen

„Grundsätzlich freuen wir uns über diese Forderung, die die Northeimer CDU bereits vor einiger Zeit gestellt hatte. Die heutige Aussage der SPD muss derzeit jedoch als Wahlkampfgetöse angesehen werden, da eine Finanzierung zum heutigen Zeitpunkt völlig unrealistisch erscheint. Schuld daran, ist zum einen die desaströse Finanzpolitik des SPD-geführten Kreistags der vergangenen Jahre im Landkreis Northeim. Zum andern ist die Regelung der Schülerbeförderung Landessache und fällt damit in die Zuständigkeit der aus dem Landkreis Northeim stammenden Kultusministerin Frauke Heiligenstadt. „Frau Ministerin Heiligenstadt verantwortet derzeit die schlechteste Unterrichtsversorgung seit über 10 Jahren, welche laut verschiedenen Presseberichten zu massiven Schulausfällen führt. Daher muss eine landesweite Regelung mit dieser Ministerin als völlig unrealistisch angesehen werden“ so Schober weiter.

Da der Landkreis einen entsprechenden  Alleingang überhaupt nicht finanzieren kann, ist dieses Versprechen absolut unseriös oder betreibt die Northeimer SPD einen Wahlkampf gegen die eigene Ministerin?




03.08.2016
CDU diskutierte über Europa nach dem Brexit

In einer engagierten Diskussion beschäftigte sich der CDU Kreisverband Northeim mit der Zukunft der EU nach dem Brexit. Die Europaabgeordnete Dr. Quisthoudt-Rowohl, MdEP sagte, dass sich die Gesellschaft der EU verändere. Hinzu kommt, dass Anzahl der Mitgliedsstaaten auf 28 mit ihren unterschiedlichen Perspektiven gestiegen ist. Es gilt einen Konsens zu finden. Die Frage ist, wie die EU in Zukunft aussieht. Wie können wir für die kommenden Generationen den Frieden und den Wohlstand erhalten?  Nach dem Austritt Großbritanniens sollte die Chance für ein Mehr an gemeinsamer Sicherheits-, Wirtschafts- und Außenpolitik ergriffen werden.



09.06.2016
CDU will vielfältige Bildungslandschaft

In ihrem Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2016 setzt die Kreis-CDU in der Bildungspolitik auf ein möglichst differenziertes Angebot vor Ort. Die Schulformen sollten nicht gegeneinander ausgespielt oder ersetzt werden, sondern sich ergänzen. Die CDU will möglichst alle Schulformen wie die Haupt- und Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen vorhalten, um den Schülern ein attraktives und bedarfsgerechtes Angebot zu bieten. Die Bevorzugung einzelner Schulformen lehnt man ab, alles Schulformen sollten die Mittel erhalten, die sie benötigen. Der Schulentwicklungsplan müsse den Willen der Bevölkerung im Landkreis abbilden und keinen ideologischen Wunschvorstellungen folgen.


31.05.2016
CDU stellt Kreislisten auf

Der CDU Kreisverband Northeim hat am vergangenen Wochenende seine Listen für die kommende Kreistagswahl am 11. September 2016 aufgestellt. In einer Mischung aus Erfahrung und Neuem will man die Wählerinnen und Wähler für sich gewinnen. Inhaltlich setzt die CDU auf die Themen Wirtschaft und Bildung. Ziel muss es sein, die Menschen in der Region zu halten und dafür die notwendige Infrastruktur bereitzuhalten. Dazu gehöre neben dem Breitband, dem Straßen- und Schienennetz, eine Gesundheitsversorgung und ein vielfältiges Bildungsangebot in de Fläche. Schulangebote sollten sich ergänzen und nicht ersetzen. Die Qualität der Ganztagsschulen soll verbessert, die Schulstandorte erhalten bleiben. Die Bürokratie soll auf ein Mindestmaß beschränkt und der Dienstleistungsgedanke noch stärker Eingang in das Verwaltungshandeln finden. Die Menschen müssen im Mittelpunkt stehen. Die Themen Landwirtschaft und Umwelt - mit einer nachhaltigen Energieversorgung - und der Radtourismus bilden weitere inhaltliche Schwerpunkte der politischen Arbeit


Informationen zum Herunterladen!
12.09.2008
Mitgliedsantrag
 
15.07.2011
Wahlprogramm 2011-2016
 

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