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15.01.2008, 11:29 Uhr | CDU Northeim/tk
„Und jetzt kämpfen wir bis zum 27. Januar“
Der CDU Kreisverband Northeim fuhr am vergangen Sonnabend mit zwei Bussen und etlichen PKW´s zum CDU Wahlkampfauftakt nach Braunschweig. Renate Wagner, Organisatorin und CDU Kreisgeschäftsführerin: „Wir waren überrascht von der hohen Zahl der Anmeldungen, aber es waren fast 130 CDU´ler aus unserem Landkreis, die nach Braunschweig aufbrachen.“
Northeim/Braunschweig - Um 11:00 Uhr ging es am Schützenplatz in Northeim los. Bereits während der Fahrt war die Stimmung gut. Um 12:00 Uhr fand man sich vor der VW-Arena in Braunschweig ein. Bei pfeifendem Wind wartete man ungeduldig bis es um 12:30 Uhr endlich hinein ging. Rund 9000 Menschen strömten gleichzeitig in die Halle.

In der Halle war schon alles vorbereitet. Die Gäste wurden von freundlichen Helferinnen mit Material versorgt und schon erklang aus den Lautsprechern das neuen Lied der CDU Niedersachsen >Komm mit ins Zukunftsland<. Die ersten erinnerten sich an den CDU Kreisparteitag in Nörten-Hardenberg, wo der Song bereits vorgestellt wurde. Nun über die großen Lautsprecher klang er noch mitreißender. So konnte man sich gut gelaunt in die ersten Programmpunkte stürzen.

Schließlich war es soweit. Mit großem Applaus und Jubel betraten Ministerpräsident Christian Wulff und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Halle. Bevor die Reden beginnen konnten, vergangen noch etliche Minuten, denn der Jubel wollte nicht enden.

Schließlich trat Christian Wulff an das Rednerpult. Er schaffte es locker, die Massen zu begeistern. So konnte er eine Brilliante Bilanz der letzten 5 Jahre ziehen, ohne dabei Zweifel daran zu lassen, dass er noch für weitere Jahre wichtige Ziele und Pläne hat. Niedersachen steht so gut da wie noch nie, und wir schaffen noch mehr. Die Stimmung war am Siedepunkt.

Und nun kam sie. Dr. Angela Merkel die erste Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland schritt unter tosendem Applaus in die Mitte der Bühne und dann zum Pult. Sie sprach offen und ehrlich über die Probleme im Land. Sie bedankte sich bei Wulff und Niedersachsen für die Unterstützung der Arbeit in Berlin und sie machte klar, dass es zur „Großen Koalition“ derzeit keine Alternative gibt.

Nun gab es in der Halle kein Halten mehr. Mit Standing Ovations traten Merkel und Wulff noch einmal an die Kante der Bühne und wurden, zu Recht, gefeiert. Zufrieden und hochmotiviert traten alle begeisterten Besucher den Weg zurück zu den Bussen an.

Auf der Heimfahrt nach Northeim gab es dann die ersten Reaktionen. Inge Kreitz: „Das war toll. Einmal die Kanzlerin live und so nahe so sehen. Und gut sah sie aus.“ Friedrich Wellhausen: „Und jetzt kämpfen wir bis zum 27. Januar.“ Alle waren sich einig, die Erfolggeschichte mit Christian Wulff darf nicht enden.

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