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26.08.2011, 15:07 Uhr
Tappe-Rostalski: Die Forderung nach Erdverkabelung ist kein egoistisches Einzelinteresse
CDU-Kreisverband empört über Aussagen von FDP-Abgeordneten
Kreiensen; „Das nun ein Liberaler Bundestagsabgeordneter den vielen Bürgerinitiativen in Südniedersachsen so ins Gesicht schlägt, ist für uns nicht nachvollziehbar“, so die stellv. CDU-Kreisvorsitzende Beatrix Tappe-Rostalski, zu den Aussagen des FDP-MdB Lutz Knopek (Göttingen) im Zusammenhang mit der 380 kv-Höchstspannungsleitung. Tappe-Rostalski: „Die Forderung nach Erdverkabelung ist kein egoistisches Einzelinteresse sondern betrifft viel mehr eine ganze Region mit mehreren 10.000 Einwohnern.“
Beatrix Tappe-Rostalski
Genau dies hatte Knopek in einer Pressemitteilung aber den Bürgerinitiativen vorgeworfen. Wobei er aber die Erdverkabelung bei Göttingen begrüßte. Tappe-Rostalski: „Wir wollen genau das, was Göttingen bekommen hat. Auch wir sagen, dass die Trasse als solches nötig ist, als Beitrag zur Energiewende. Aber sie muss vertretbar sein. Wir laden Herrn Knopek gerne ein, diese ungeheuerliche Aussage noch mal vor Ort hier in Kreiensen oder in Bad Gandersheim oder in Hardegsen zu wiederholen.“
 
Der CDU-Kreisverband unterstützt daher die Absicht der CDU-Kreistagsfraktion Northeim eine Sondersitzung des Bau- und Umweltausschusses des Kreistages einzuberufen um dort den neuen Sachstand landkreisweit zu beraten und zu bewerten. Tappe-Rostalski: „Bei aller Enttäuschung über die Trassenführung zur Planfeststellung muss jetzt mit kühlem Kopf geschaut werden, was gemeinsam weiter geschehen kann. Hetzerische Meinungen wie die des FDP-Abgeordneten Knopek helfen da wenig.“

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