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09.12.2016, 15:11 Uhr
CDU diskutierte Zusammenlegung der Pflegeberufe
Der CDU Kreisverband Northeim diskutierte kürzlich mit einem interessierten Publikum über die Vor- und Nachteile des neuen Pflegeberufegesetzes mit der geplanten Zusammenlegung der drei verschiedenen Pflegeberufe in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege.
Einbeck - Nach  einem politischen Einblick allgemeine Situation der Pflegeberufe durch Herrn Dr. Roy Kühne, MdB kam es zu einer angeregten Diskussion mit den kompetenten Diskussionspartnern Dr. med. Andreas Kroll und Frau Fillips vom Einbecker BürgerSpital, Herrn Levandovski von der Schwesternstation St. Sixti gGmbH, ambulanter Pflegedienst Northeim sowie Frau Düvel von den Berufsbildenden Schulen Einbeck. So ist man sich grundsätzlich einig über die Stossrichtung einer fundierten gemeinsamen Grundausbildung und einer darauf aufbauenden Spezialisierung. Ob das zu einer Aufwertung der Pflegeberufe und zur Lösung des Fachkräftemangels führt, wird sich zeigen. Ein Gewinn sei im jedenfalls die Durchlässigkeit und eine Angleichung  der Gehälter, insbesondere in der Altenpflege. Die duale Ausbildung in Deutschland ist nur begrenzt vergleichbar mit den akademischen Ausbildungen im Ausland. Die Attraktivität des Berufs und die Motivation der Auszubildenden bildet einen wichtigen Baustein bei der Bewältigung der Herausforderung in der Pflege. Auch die gesetzlichen und finanziellen Rahmenbedingungen müssen gelegt werden, war man sich einig. Auch die gesellschaftliche Akzeptanz muss ebenfalls gesteigert werden. Der Bereich Pflege ist in der älter werdenden und schrumpfenden Bevölkerung insbesondere in unserer Region eine Zukunftsfrage, die rasch beantwortet werden muss. 

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